Hauptinhalt

An insgesamt 7 Anlässen trafen sich die Sektions­mitglieder im 26. Jahr des MEC.

März

Am Friday Evening Beer konnten sich die verschiedenen Sektionen des IBM Club vorstellen. Wir präsentierten die Tätigkeiten unserer Sektion anhand von Dioramen mit Schweizer Modellen in 0/H0, mit amerikanischen Modellen in N und mit Videos.

Zum Thema Landschaftsgestaltung und Bäume lässt uns Hansruedi Egli an seiner grossen Erfahrung teilhaben. Er zeigt uns im Bändliweg, wie man Modell-Landschaften gestalten und Bäume aller Art herstellen kann.

Mai

sbb-loewenbergIn der SBB Ausbildungsanlage Löwenberg bil­den die SBB und Privatbahnen ihre Stations­lehrtöchter und -lehrlinge aus. Mehrere Bahnhöfe, Hauptlinie und Nebenstrecken, Weichenstrassen und massstabge­treu lange H0-Züge erlauben einen rea­listischen Zugbe­trieb auf der 900 m langen Strecke. SBB Löwenberg, altes StellwerkNach einer Einfüh­rung in die Stell­werk­technik und ei­ner Orien­tie­rung im Fahr­dienstleitzen­trum verteilten wir uns auf die ver­schie­­denen Bahn­höfe, wo wir uns be­müh­ten, mit den unterschiedli­chen Stellwerken einen mehr oder weni­ger reibungs­losen Fahr­­betrieb hin­zu­­kriegen.

Juni

Die BEMO RhB Modelleisenbahnanlage Rehalp entstand nach dem Vorbild der Rhätischen Bahn am Albula, dem Stammnetz der Unterengadiner Linie so wie der Berninabahn. Der Landwasserviadukt, die Gleisanlagen der Stationen Zuoz, Samedan, Celerina, Pontresina, Alp Grüm und Cavaglia sind mit viel Liebe zum Detail im Massstab 1:87 nachgebildet worden. Auf dem Strammnetz fahren bis 16 Züge miteinander, die Berninastrecke kann 9 Züge aufnehmen. Letztere sind mit dem Programm ST-TRAIN via PC gesteuert. Insgesamt sind alle 85 Lok- und Trieb­wagenserien entsprechend dem Vorbild kom­plett vorhanden.

September

Furka BergstreckeDie Clubreise führt uns zur Dampfbahn Furka Bergstrecke. Zwei Stunden dauerte die Erlebnisfahrt im sorgfältig restaurierten Nostalgiezug von Realp nach Gletsch. Dank des 1983 gegründe­ten Vereins Furka-Bergstrec­ke mit heute rund 7500 Mitgliedern, Inve­sti­ti­o­nen von rund 11 Mio. CHF und 200'000 Stunden Fron­dienst kann diese Strecke seit Frühjahr 2000 wieder durchge­hend befahren wer­den. Nach dem Mittagessen im Hotel Glacier du Rhône brachte uns das Postauto über den Nufenenpass nach Airolo und die SBB wieder nach Zürich.

November

Als kompetenter Fachmann mit praktischer Erfahrung sprach Herr G. Unternährer zum Thema Digital fahren, schalten, melden, steuern mit PC und zeigte uns die Vor- und Nachteile der auf dem Markt angebotenen Systeme.

Dezember

Jahresabschluss auf der Forch mit Besichtigung von Depot und Werkstatt der Forchbahn.